Wiener Neustadt 22. 2. 2012

Gestern war ein herrlicher Tag. Sonnenschein und plus 9 Grad. Der Tag wollte definitiv genutzt werden. Also hab ich um 14:00 Uhr dem Büro den Rücken gekehrt, bin nach Hause gefahren, hab mir meine Wanderschuhe angezogen, den I-Pod angeworfen, die Winterjacke angezogen und bin losgestapft. Habe ein wenig meine Heimatstadt erkundet. Ich bin einfach dem Wasser gefolgt und hab geschaut wo es mich hinführt. Nach 1 1/2 Stunden frischer Luft und Bewegung war ich dann wieder zu Hause und noch besser gelaunt als zuvor. Und natürlich hab ich auch ein paar Fotos gemacht für euch.

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© Libellchen, 2012

Teddy – Kapitel 11

…. Fortsetzung zu

In Gedanken versunken lief  Teddy an ihrem Gemeinschaftshaus vorbei. Als sie sich in Sindames niedergelassen hatten, war ein Haus über geblieben und so haben sie dort Dinge für die Allgemeinheit hinterlegt. Das Haus war eingerichtet wie ein Clubhaus. Überall standen Sofas und Stühle herum und alle hatten persönliche Dinge von sich hinterlegt. Auch Teddy hatte damals ihre Gesellschaftsspiele und ein paar Bücher für das Gemeinschaftshaus hergegeben, doch sie war noch nie hier gewesen. Sie zog es normalerweise eher auf den Berg. Vielleicht würde sie ja hier eine Inspiration finden. Und so betrat sie das Gemeinschaftshaus und war total überrascht. Irgend jemand hatte sich irrsinnig viel Mühe gegeben und das Haus total gemütlich und einladend eingerichtet.

Teddy erkundete erstmal das Haus und war überrascht wie viele tolle Dinge sie hier vorfand. Im ersten Stock fand sie eine Raum der voll war mit Bücherregalen. Trotzdem wirkte der Raum offen und freundlich. Von dem Raum ging es durch eine Tür direkt auf einen Balkon mit Blick auf den See. Teddy hatte diesen Raum in ihrem Haus als ihre Schreibstube eingerichtet und so fühlte sie sich hier augenblicklich wohl. An der Wand entdeckte sie einen Spruch, den sie in ihrer Schreibstube allerdings nicht hatte

„Du hast alles was du brauchst um glücklich zu sein.“ Mehr

Teddy – Kapitel 10

Fortsetzung zu Kapitel 9

Teddy lag ganz entspannt in ihrer Hängematte und ließ sich die letzten Monate noch mal durch den Kopf gehen. Sie dachte über ihr Leben nach und stellte fest, sie war glücklich wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Gut sie hatte hier in Sindames ja auch alles was man brauchte! Ihre Freunde, ein schönes Haus, einen See vor der Terrasse und einen Berg an dem sie sich austoben konnte. Gerade in den letzten Wochen war sie immer mal wieder auf den Domitak gestiegen. Sie genoss die Ruhe und die Natur und sie hatte sich auch schon einen Lieblingsplatz am Berg gefunden. Ein kleiner Vorsprung von dem aus sie direkt auf Sindames runter schauen konnte.

Sie sah zwar von diesem Platz aus nicht ihre Freunde, aber sie konnte die Freunde und ihr Glück trotzdem spüren. Sindames strahlte so viel positive Engergy aus, doch es gab Tage da genoss sie das alles lieber von hier oben. An manchen Tagen zog sie die Einsamkeit des Berges, der Gesellschaft ihrer Freunde vor. Es war nur hin und wieder wo sie diese Unruhe in sich spürte und sie konnte auch nicht benennen woher diese Unruhe kam. Die Welt hatte sich eindeutig zum Besseren verändert. Auf der Welt herrschte Frieden und die Menschen waren glücklicher als noch vor einem Jahr. Und zwar nicht einzelne, sondern alle. Auch sie selbst. Früher hatte sie viel gegrübelt und war oft unzufrieden, doch jetzt ging es ihr gut. Sie war glücklich, wenn auch nicht wunschlos. Mehr

Sri Lanka 2012 – Fazit

Es war herrlich. Es war interessant, kurzweilig, entspannend, lehrreich und noch so vieles mehr. Ich hatte nicht wirklich Erwartungen an diesen Urlaub. Außer vielleicht neues kennen zu lernen und mich zu entspannen. Und beides habe ich auch bekommen. Ich habe neue Menschen und deren Lebensmodelle kennen gelernt. Habe vieles gesehen und bin oftmals über meinen Schatten gesprungen. Der Urlaub hat definitiv meinen Horizont erweitert.

Und irgendwie hat mich der Urlaub und vor allem die Menschen die ich getroffen habe, abgebrüht gegen das Gejammer meiner Kollegen. Die Menschen in Sri Lanka haben so viel weniger an materiellen Gütern und wirken doch so viel glücklicher als wir Österreicher. Zurück im Büro wurde mir das eigentlich innerhalb der ersten halbe Stunde, direkt unter die Nase gerieben. Aber der Urlaub hat mir auch gezeigt, dass es nicht so sein muss. Und deshalb lasse ich mir meine Zeit auch nicht mehr rauben. Mehr

Sri Lanka 2012 – Tag 16+17

31. 1. 2012 08:00 Uhr

Abreisetag. Zu Hause sind wir zwar erst morgen, doch heute wird im Hotel ausgecheckt und zum Flughafen gefahren. Das wird wieder ein langer Tag werden, bevor wir in Wien landen. Doch jetzt wird erstmal gefrühstückt und anschließend wird der Koffer gepackt. Bis 12:00 Uhr müssen wir aus dem Zimmer raus sein und um 20:30 Uhr werden wir vom Fahrer abgeholt. 6 Stunden bevor unser Flug geht. Ich schätze mal wir fahren nicht über die Autobahn. Aber was solls, fahren wir halt noch mal über die alte Straße und brauchen 4 Stunden, anstatt 2. Ich bin ja, Gott sei Dank, schon so entspannt dass ich auch das, schon sehr gelassen hinnehme.

10:30 Uhr

Der Koffer ist gepackt. Im Handgepäck hab ich die Flugbekleidung inklusive der Fliesjacke für die Landung. Momentan kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ich die Fliesjacke spätestens morgen brauchen werde. Aber erstmal heißt es auschecken und ab an den Hotelpool, noch haben wir ein paar Stunden in der Sonne. Mehr

Sri Lanka 2012 – Tag 15

30. 1. 2012

Heute verbrachten wir den Tag am Badestrand von Hikkaduwa. Nach dem Frühstück machten wir uns also auf zu einem kleinen Spaziergang. Wir waren schon ein paar Tage zuvor hier gewesen, allerdings nur auf einen kurzen Besuch. Heute hatten wir vor, den ganzen Tag zu bleiben, was wir dann auch taten. Wir fanden gleich mal eine Doppelliege, in der wir es uns gemütlich einrichteten, und dann gings gleich mal ins Wasser.

So ein entspannender Tag am Strand ist echt anstrengend :-) . Der Ozean zehrt echt an den körperlichen Reserven. Es war ein gemütlicher Tag, allerdings mit einem kurzen Schreck verbunden. Als wir gerade versuchten uns aus den Fängen des Ozeans zu befreien, meinte meine Freundin plötzlich „Schau, ur große Fische! Ach nein, das sind Riffhaie.“ Man war ich auf einem schnell an Land. Mehr

Sri Lanka 2012 – Tag 14

29. 1. 2012

Den heutigen Tag verbrachten wir mal wieder am Strand. Ich habe viel geschrieben und das 4. Buch fertig gelesen. Lesestoff ist somit zu ende gegangen und ich muss mir die Zeit ab sofort anderweitig vertreiben. Ich denke, da hab ich ein, zwei Ideen :-) . Am Nachmittag waren wir dann wieder in einer Strandbar und habe die Surfer beobachtet und am Abend gings dann wieder zu unserer „Stammkneipe“, dem Österreicherlokal in Hikkaduwa ;-) . Und diesmal haben wir sogar Alkohol getrunken. Nicht viel, aber genug für einen Schwipps. Es war ein lustiger, unterhaltsamer Abend, nach einem entspannenden ruhigen Tag. Das Leben kann so schön sein!

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© Libellchen, 2012

Sri Lanka 2012 – Tag 13

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf, um uns mit unserem Fahrer nach Unawatuna zu treffen. Zu unserer großen Überraschung ging er zielstrebig auf ein Tuk Tuk zu. Aber mittlerweile sind wir ja schon sehr gut damit, Dinge auf uns zukommen zu lassen, und so nahmen wir Platz und hofften das Beste. Und wir hatten Glück. Die Straßen hier waren sehr viel besser, als die Straßen im Hinterland und so war die Fahrt mit dem Tuk Tuk, gar nicht so schlimm.

Bevor es allerdings an den Badestrand ging, besuchten wir noch die nächste größere Stadt Galle. Dort besuchten wir ein paar nette Plätze und anderem eine Bastion, mit beeindruckender Aussicht. Unter anderem sahen wir auch von der Ferne eine Stupa, die war dann auch noch aus der Nähe besichtigten. Doch nach 3 Zwischenstopps und ein paar schöne Fotos war uns nur mehr heiß und wir wollten nur mehr ins Wasser. Mehr

Sri Lanka 2012 – Tag 12

27. 1. 2012

Die Tage werden immer weniger. Nur noch 5 Tage hier im sonnigen Paradies. Ich liege mal wieder am Strand und genieße das Spiel des Ozeans. Darüber könnte ich echt die Zeit vergessen. Es ist einfach herrlich. Momentan lese ich ein witziges Buch „Jesus liebt dich.“ Ich könnt echt die ganze Zeit lachen.

Kurz hab ich mich heute auch ein wenig in den Sand eingegraben. Dazu bin ich ein Stück weggegangen vom Hotel, hab mir einen Platz in der Sonne gesucht, hab mich einfach in den Sand eingegraben und den Moment genossen. Dabei ist mir extrem aufgefallen, wie freundlich die Menschen hier sind. Egal wer auch bei mir vorbei kam, hat zumindest gelächelt, wenn nicht sogar gegrüßt. Und zwar nicht nur die Einheimischen sondern auch andere Touristen.

Am Abend waren wir dann mal wieder fort. In unserem „Stammlokal“ und haben eine neue Urlaubsbekanntschaft verabschiedet. Echt genial war allerdings ein ganz besonders Lied das es spielte. Man stelle sich vor, man sitzt in Sri Lanka in einem Lokal und plötzlich schallt „Junge Römer“ von Falco, durch das Lokal :-) .

© Libellchen, 2012

Sri Lanka 2012 – Tag 11

26. 1. 2012

Heut morgen hab ich noch vor dem Frühstück am Strand ein wenig geschrieben. Nach einem wie immer leckeren Frühstück, gings dann wieder zurück an den Strand. Nach einem kurzen Nickerchen habe dann das 3. Buch ausgelesen. Ich hab definitiv zu wenig zu lesen mit, und so sitze ich jetzt immer öfter einfach am Strand und blicke einfach auf den Ozean. Und seit heute schreibe ich wieder. Durch das Nichtstun ist meine Kreativität wieder erwacht.

Heute saßen wir sehr lange in einem Strandcafe und beobachteten die Surfer. Hin und wieder schwappte der Ozean rein ins Lokal und wusch uns die Füße, bzw. spülte meine Schuhe weg. Aber meine Freundin hat sie Gott sei Dank vor dem ertrinken gerettet :-) . Mehr

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