Langes Wochenende

Am Freitag hatten wir ja unseren Grätzel-Glühwein, am Samstag war ich dann mal wieder im Einsatz beim roten Kreuz. Ich hab mal wieder mit den Mädels geplaudert und meine neuen Putzmittel fürs Bad abgeholt. Allerdings habe ich früher angefangen, da ich auch früher weg musste. Aber egal. Ich habe meinen Beitrag geleistet und die Leute unterstützt. Ich glaube aber ich werde mich da hinkünftig wirklich lieber im Hintergrund halten. Der Kundenkontakt ist mir momentan zu stressig.

Nach dem Einsatz fuhr ich heim, duschen, umziehen und dann ab zum Perchtenlauf. Dort durfte ich mich dann ein wenig gruseln. Ich hab es ja nicht so mit den Perchten. Eine Bekannte hat sich aber um mich genauso gekümmert wie um ihre Sechsjährige. „Schau jetzt hat er die Maske herunten, das ist ein ganz junger Bursche! Schau da kommt der nächste ohne Maske, auch ein junger Bursche! Schau sogar ein Mädel ist dabei!“ Weiterlesen

Lernwoche

Ich versuche ja die Irritationen meines Lebens neuerdings positiv als Lernerfahrung zu sehen. Was in der vorigen Woche ehrlich gesagt eher schwer war… Werkstatt, Rechnungsaktion, Kollege,… Ich wollte eigentlich nur eine angenehme Woche! Gut, die war mir nicht vergönnt. Also was habe ich gelernt? Weiterlesen

Geschützt: Widerspruch und Lerneffekt

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Geschützt: Projektarbeit

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Geschützt: Einfach mal so richtig schön reinsteigern! – Teil 1

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Geschützt: Alles beim Alten

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Was will ich?

Bis zum vorigen Wochenende dachte ich, ich will eine Beziehung. Doch nach 2 Tagen mit Wolfgang, war ich dann heilfroh, als ich wieder alleine in meiner Wohnung war. Klar, wir hatten emotional viel durchgemacht, doch dass alleine war es nicht. So schön es ist mit jemand wandern zu gehen, dauernd brauche ich niemand bei mir. Vielleicht legt sich das nach einer Eingewöhnungsphase, doch wenn sich wieder ein Mann in mein Leben schleichen sollte, dann werde ich es von mir aus, schon langsamer angehen.

Stellt sich die Frage, will ich überhaupt einen Mann in meinem Leben? Ja doch schon. Ich stehe auf körperliche Berührungen, auf Nähe – auch emotional, wenn es nicht zu heftig ist. Ich will dass es mir gut geht, gern auch mit einem Mann, mit dem ich mich regelmäßig treffe, mit dem ich reden kann und bei dem ich mich wohl fühle. Und wo ich all die körperliche Nähe die ich brauche bekomme, inklusive hervorragendem Sex natürlich! Und ganz wichtig! Der von mir dasselbe will!!!!! Und wenn er noch hin und wieder mit mir wandern würde, dann würde ich ihn auch behalten wollen. Weiterlesen

Sportliches Selbstbewusstsein

Ich finde meine Kondition toll. Ich fühle mich dadurch bei sportlichen Gruppenaktivitäten gleich viel besser.

Als Kind war ich ja total unsportlich. Da meine Großeltern Angst hatten, dass mir etwas passiert, durfte ich nie mit anderen Kindern spielen. Ich durfte nicht mit anderen Kindern rumtollen, auf keinen Baum klettern, nicht mit anderen Kindern Rad fahren, noch nicht mal alleine schwimmen. Ich war immer unter Aufsicht ihrer Argusaugen und jedes Kind, das mich körperlich hätte fordern können, war unerwünscht. Der einzige Ort wo ich fallweise rumtoben durfte, war im Garten von der Schwester von meiner Großmutter. Dort durfte ich mit meinem Großcousin und meiner Großcousine herumlaufen, da wir nicht rauskonnten und somit nicht verletzt werden konnten.

Natürlich war das nicht genug um meinem Körper eine Grundkondition zukommen zu lassen und so war der Sportunterricht in der Schule für mich jedes Mal eine echte Herausforderung. Ich hasste es regelrecht. Mir ging jedes Mal die Luft aus, ich hatte einen knallroten Kopf und schaffte die Übungen trotzdem nicht. Ich versagte nicht nur regelmäßig, ich sah dabei auch noch schrecklich aus – eine doppelte Schmach. Und meine Schulkollegen nutzten mein Versagen dafür, mich auch noch damit aufzuziehen – Kinder halt! Das ging so weit, dass ich regelmäßig Bauchweh vor Turnen bekam….

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Unterstützen

Weihnachten habe ich mal wieder ein wenig mit meiner Stiefmutter philosophiert. Wie jedes Mal wenn wir uns sehen. Wir sehen viele Dinge ähnlich. Unter anderem glauben wir beide daran, dass sich unsere Seelen aussuchen wo wir geboren werden, um etwas lernen zu können. Allerdings kollidiert diese Sichtweise irgendwie mit meiner sozialen Ader. Ich habe festgestellt, dass in meinem Umfeld jeder etwas anderes unterstützt.

Mein Vater engagiert sich im Tierschutz, meine Mutter in sozialen Betrieben in ihrer Region, Margit unterstütz Haustiere, Thomas´s Herz schlägt für Wildtiere,… Ich unterstütze Kinder. Für mich sind Kinder unschuldige Wesen, denen viel Leid angetan werden kann und oftmals müssen sie für die Fehler ihrer Eltern büssen. Deshalb unterstütze ich Kinder. Wenn man jetzt allerdings denkt, dass sich diese Kinder genau ihre Familie ausgesucht haben, wieso will ich sie dann unterstützen? Weiterlesen

Geschützt: Überfordert

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