Migräne und Sport

Diese Woche war mein Körper ein wenig angeschlagen… Und wie soll ich es sagen. Ich muss mir eingestehen dass ich alt werde und die eine unangenehme Woche im Monat, mittlerweile sehr unangenehm werden kann!

Ganz vorne mit dabei, neben Bauchkrämpfen und Rückenschmerzen, ist mittlerweile die Migräne… Doch diesmal war ich selber schuld. Am Donnerstag hatte ich einen Auswärtstermin in Wien. Und es war der letzte heiße Tag. Ich also mit Laptop und U-Bahn – wo die Luft stand – zu meinem Termin. Dort habe ich eineinhalb Stunden mitgetippt fürs Protokoll und danach wieder schnell retour. Schnell deshalb weil meine Kollegen mit dem Mittagessen auf mich gewartet haben! Weiterlesen

Spittelberg – 03 12 14

Nach der Shoppingtour am Dienstag, gings am Mittwoch zum Adventmarkt am Spittelberg. Da ich mit Öffis unterwegs war, beschloss ich ein oder zwei Punsch zu trinken und danach mit Öffis nach Hause zu fahren. Das Auto ließ ich in der Arbeit stehen, dort störte es niemanden. Und so traf ich mich mit Aretha um dreiviertel 5 bei der U-Bahn und dann gingen wir zusammen auf den Adventmarkt.

Am Spittelberg hat man im Gegensatz zum Schönbrunner, den Vorteil mitten in einem Geschäftsviertel unterwegs zu sein. Man hat also nicht nur den normalen Adventmarkt, sondern daneben auch noch geöffnete Geschäfte. Wobei eines dieser Geschäfte hätte ich besser nicht entdeckt – einen Schoko-Laden mit ganz exquisiter Schokolade… Naja, man gönnt sich ja sonst nichts…. Weiterlesen

Punkt 28 und 29 und ein halber weniger, dafür einer mehr!

Der Mittwoch war durchwachsen. Zuerst ging der Stress von Dienstag einfach weiter. Bis Mittag hatte ich Aktion pur, doch dann ließ es im Büro nach und ich wechselte schön langsam wieder in den Wohnungs-Modus. Die Waschmaschine-Lieferanten haben angerufen und einen Termin ausgemacht und die Möbellieferanten haben den Termin bestätigt. Um 14 Uhr bin ich dann ins Wochenende aufgebrochen und Richtung SCS gedüst. Dort bin ich als erstes gleich mal zu Blau-Gelben Elchen gegangen. Normalerweise kaufe ich dort nur Krims-Krams, doch ich wollte ihm eine echte Chance geben. Folgende Dinge brauchte ich und hielt danach Ausschau

Garderobe – keine Chance, es war noch nicht mal annähernd was dabei
Essecke und Couchtisch– keine Chance, ich fand zwar so etwas wie das geringste Übel, doch das war mir dann für das geringste Übel definitiv zu teuer
Handtuchhalter – gekauft
Klogestell – keine Chance, wobei ich glaube da muss ich mir eine ganz andere Lösung einfallen, denn das was ich mir vorstelle, dafür fehlt mir einfach der Platz
Bettwäsche – hätte es alles gegeben, ich hätte vielleicht vorher Maß nehmen sollen…. Weiterlesen

Drehbuch der Liebe – Teil 22

Die 3 Wochen vergingen viel zu schnell und mit jedem Tag wurde ich immer betrübter. Aksel entging dies natürlich nicht. Die Dreharbeiten waren fertig, die Interviews beendet und ich hatte nur noch 3 Tage bis mein Flug ging.
„Würdest du deine Sachen packen, ich will unsere letzten gemeinsamen Tage nicht hier im Hotel verbringen.“ Bei den Worten gemeinsame Tage, traten mir die Tränen in die Augen und so nickte ich nur und ging meine Koffer packen.

Aksel fuhr mit mir zu der Villa eines Freundes die direkt am Strand lag. Und das Beste daran war der Privatstrand und dass die Besitzer nicht da waren. Hier konnten wir uns in Ruhe voneinander verabschieden und dabei die Sonne und das Meer genießen. Am ersten Tag konzentrierten wir uns auf schwimmen und sonnen. Wir wussten beide, dass wir reden mussten, doch keiner wollte beginnen. Und so lenkten wir uns ab. Mit schwimmen und Sex. Sonnen und noch mehr Sex. Und der Sex war total intensiv. Wir wussten unsere Zweisamkeit lief ab, also genossen wir jede Berührung noch intensiver als bisher. Wir wollten noch jedes bisschen Nähe auskosten das uns blieb. Es war schön und traurig zugleich. Weiterlesen