Freitag in der Stadt

Der Freitag begann mit einem Spaziergang. Die U4 hatte eine Betriebsstörung – die übrigens den ganzen Tag dauerte – und fuhr nicht. Also ging ich die eine U-Bahn Station zu Fuß. Habe ich ja in letzter Zeit schon öfter gemacht, aber noch nie in der Früh. Aber danach war ich auf jeden Fall munter und holte mir erstmal ein Frühstück beim Bäcker.

Im Büro arbeitete ich die Rechnungen ab und besprach mit meiner Kollegin/Chefin – Chef war nicht da – dass wir gegen Mittag zum Heldenplatz gehen. Dort war die Leistungsschau des Bundesheeres im Gange. Und es war ein guter Ort und Zeitpunkt zum Netzwerken. Ist ja meinem neuen Bereich enorm wichtig!

Wir gingen also kurz nach 11 Uhr los und wollten eigentlich mit der Strassenbahn fahren. Auf die hätten wir aber 7 Minuten warten müssen. Wir beschlossen einfach weiter zu gehen. Es hatte herrliche 22 Grad und die Sonne strahlte vor sich hin. Ein schöner Tag um am Wiener Ring zu flanieren. Weiterlesen

Ein toller Samstag

Am Samstag raffte ich mich mal wieder auf und habe etwas unternommen. Als erstes traf ich mich mit meiner Mutter, dann fuhren wir massieren, dann gab es ein leckeres Mittagessen und danach traf ich mich mit Aretha am Heldenplatz. Dort drehten wir unsere Runde bei der Leistungsschau des Bundesheeres und begutachteten die alten Geräte, welche sie für das Jubiläumsjahr aus dem Heeresgeschichtlichen Museum geholt hatten. Ein altes Moped das sogar noch fuhr, ein alter VW-Bus, alte Panzer, ja sogar einen Draken hatten sie. Daneben natürlich auch das neue Gerät. Der Eurofighter darf dabei natürlich nicht fehlen. Die jungen hübschen Soldaten natürlich auch nicht. Ich glaube für diese Veranstaltung machen sie ein eigenes Casting. Nur die jungen hübschen dürfen raus….

Und so flanierten wir bei strahlendem Sonnenschein, vor den historischen Gebäuden, durch die Leistungsschau. Futterten ein wenig etwas und gewannen bei einem EU-Quiz. Ich durch Glück und Aretha beeindruckte mit Wissen. Also ich hätte die Hauptstadt von Zypern nicht gewusst….. Weiterlesen