Wahrscheinlich spreche ich undeutlich…?

Am Freitag war ich mit meinem Nachbarn mal wieder im Kino. Und damit uns die Sache auf Dauer nicht zu teuer kommt, haben wir beschlossen bei zwei unterschiedlichen Kinobetreibern Vorteilskarten zu lösen. Der eine erklärte uns an der Kassa, da müssten wir uns online registrieren und dann könnten wir bei ihm an der Kassa, die Karte abholen. Gesagt, getan. Nach der Registrierung bekam ich eine Mail, mit einem EAN-Code, den ich an der Kassa vorweisen muss. Gut, das werden wir das nächste Mal probieren.

Bei dem anderen Anbieter, registrierte ich mich auch und bekam eine Bestätigungsmail, aber ohne EAN-Code oder ähnlichem. Dafür gab es dann ein Feld wo ich die Kartennummer eingeben musste um sie mit meiner Registrierung zu verknüpfen. Ich fand nur keine Möglichkeit zu einer Kartennummer zu kommen. Also beschloss ich an der Kinokassa zu fragen. Vielleicht bekam man die Karte ja an der Kassa….

Ich: Hallo! Ich hätte da eine Frage. Ich habe mich letztens online registriert und jetzt bräuchte ich eine Kartennummer, die ich aber nicht habe. Bekomme ich die Karte bei euch?
Junges Mädel: Oh. Das weiß ich jetzt nicht. Hast du die App?
Ich: Nein. Die App habe ich noch nicht heruntergeladen. Soll ich?
Junges Mädel: Zeig mir das mal online
Ich: Starte die Seite und zeige ihr das Feld „Kartennummer eingeben“
Junges Mädel: Ah. Das kenn ich so nicht. Aber ich arbeite immer mit der App!
Ich: Kein Problem. Ich lade sie mir runter – gesagt, getan. Allerdings kam ich auch mit der App nur bis zu dem Feld „Kartennummer eingeben“ Weiterlesen

Geschützt: Ausgebremst

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Liebster Award!

Liebster Award

 

Tja, da habe ich mal wieder einen Award gewonnen. Ich mag zwar keine Kettenbriefe, doch wenn die Fragen ein wenig ausgefallener sind, so dass ich über die Antworten ein wenig nachdenken muss, dann finde ich das ganze schon wieder spannend. Und so habe ich beim Beantworten der Fragen, wieder ein wenig was über mich gelernt

Vielen Dank für die Nominierung Gedankenteiler, ich hoffe meine Antworten „gefallen“ dir! Weiterlesen

Geschützt: Kindergartenlösung

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Geschützt: Kommunikationsseminar

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Entscheidungsfreiheit

Ich glaube ich muss noch viel mehr auf meinen Bauch hören und tun wonach mir ist. In der Vergangenheit habe ich oft Dinge tun wollen, doch mein Kopf hielt mich davon ab. Lange Zeit hatte mein Kopf die alleine Entscheidungsmacht über mein Leben. Im letzten Jahr hab ich das schon eingeschränkt, doch hin und wieder gewinnt mein Kopf immer noch. Doch oftmals endet so eine Entscheidung in Frustration meinerseits. Mein Bauch will Dinge tun, die gut für mich sind, mein Kopf will Dinge tun die sich so gehören. Ich bin zuverlässig und pünktlich. Wenn ein Treffpunkt zu einer bestimmten Zeit ausgemacht ist, bin ich ganz sicher pünktlich da, auch wenn ich unterwegs Dinge gesehen habe, die ich mir gern genauer angeschaut hätte. Ausgemacht ist ausgemacht. Meistens endet dies jedoch damit, dass ich auf andere warte. Und wenn die anderen dann zu spät kommen, weil sie auch interessante Dinge unterwegs gesehen haben, und im Unterschied zu mir, diese genossen haben, bin ich wieder frustriert.

Diese Situation ist mir im Urlaub gleich zweimal passiert. Mein Bauch wollte sich was anschauen, mein Kopf widersprach. Ich hörte auf den Kopf und durfte dann wieder auf die anderen warten, was zu Frustration führte. Im Urlaub empfand ich diesen Frust allerdings als extrem störend. Und so nahm ich mich des Themas an. Und der Schlüssel zu meinem Problem war „Entscheidungsfreiheit“. Nicht meine Mitmenschen frustrieren mich, sondern meine falschen Entscheidungen. Wenn ich etwas nicht will, sollte ich es nicht tun. So einfach ist es natürlich nicht, vor allem weil ich dazu erzogen worden bin, nur auf mein Umfeld zu schauen. Man tut was von einem erwartet wird, nicht was man will. Doch so lange ich das gelebt habe, war ich auch frustriert. Ich hatte nämlich auch erwartet, dass meine Mitmenschen genauso denken und handeln, was sie natürlich nicht getan haben.

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PMS

= Prä Menstruales Syndrom. Ja, das gibt es wirklich. Bei mir zumindest. Wenn ich meine Periode habe, bin ich wie immer. Doch wehe, wenn ich sie noch nicht habe. 2 Tage bevor es los geht, bin ich eine tickende Zeitbombe. Ca. 48 Stunden bin ich mit extremer Vorsicht zu genießen.

Ich glaube, dass habe ich schon immer, auch wenn es mir bisher, nie so wirklich aufgefallen ist. Ich bin in diesen 2 Tagen zum einen ziemlich nah am Wasser gebaut, zum anderen leicht reizbar und irgendwie total angenervt. Blöde Fragen kann ich den 2 Tagen gar nicht haben. Da kommt mein vorhandener Sarkasmus, sofort überfallsartig an die Oberfläche und ich kann nichts dagegen tun. Warum ich jetzt darüber nachdenke, ob ich das schon immer hatte? Ganz einfach, früher beschränkte sich dieser Zustand nicht auf 48 Stunden im Monat.

Früher war das mein Dauerzustand. Doch seit ich eine gewisse Gelassenheit entwickelt habe, fällt es mir halt einfach extrem auf, wenn ich die 2 Tage vor meiner Periode, wieder zurückgeschleudert werde. Von einer Sekunde auf die andere, geht es mir wieder, wie all die Jahre zuvor und ich kann nichts dagegen tun. Sofort kommen wieder meine Selbstzweifel, das Gefühl wertlos und überflüssig zu sein. Ich bin sofort wieder unsicher und von längst geklärten Ängsten gebeutelt. Es ist total heftig. Und ich weiß noch nicht, wie ich das ändern kann. Diese Woche war es wieder soweit. Ich war wieder total gereizt, angenervt und fühlte mich mies. Von einer Sekunde auf die andere. Und mit jeder Minute wurde es schlimmer. Weiterlesen