Positiver Stress

Stress muss nichts Negatives sein. Wenn man auf einer positiven Stresswelle surft, kann einiges – recht easy – weitergehen. Ich habe diese Erfahrung schon früher gemacht, doch so lange wie ich jetzt bereits auf dieser Stresswelle surfe, habe ich zuvor noch nie an einem Stück geschafft! Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch mein Kopfweh mit positivem Stress angebracht habe….

Die letzte Woche war geprägt von vielen Zwischendurch-Gesprächen über das Projekt. Fragen die mir jemand stellte und in halbstündigen Gesprächen mündete. Einfach so. Obwohl ich genug zu tun hatte, nahm ich mir die Zeit und fühlte mich dabei nicht gestresst. Wenn mir jemand wichtige Fragen stellt, dann nehme ich mir gerne die Zeit. Nur wenn mir jemand Fragen stellt, die er oder sie selbst beantworten könnte, wenn er oder sie nicht zu faul zum Denken wäre, dann werde ich unrund. Weiterlesen

Mit Begeisterung und Gelassenheit

Eine Stunde voller Erkenntnisse, dank zweier Videos von Prof. Dr. Gerald Hüther, einem deutschen Neurobiologen. Dank ihm weiß ich jetzt warum ich die besten Einfälle auf der Toilette habe. Dort bin ich nämlich nicht mit denken beschäftigt und somit ist mein Gehirn frei sich Lösungen einfallen zu lassen.

2 Stichworte sind mir sofort hängen geblieben – Begeisterung und Gelassenheit. Wenn man mit Begeisterung an eine Sache herangeht, dann kann man bis ins hohe Alter alles lernen und wenn man im Zustand der Gelassenheit ist, dann kann man auch Probleme lösen, die einem unlösbar erscheinen.

Auch was er über den Frontal- bzw. Jammerlappen gesagt hat, gibt mir zu denken. Alle negativen Erfahrungen in unserem Leben verdichten sich zu einer gewissen Haltung und diese wird in unserem Gehirn abgespeichert. Er hat aber auch klar gemacht, dass jeder Mensch, jederzeit umdenken lernen kann! Eine Erfahrung die ich ja selbst schon gemacht habe! Auch ich habe meine Denkmuster mit über 30 Jahren rebootet. Weiterlesen

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Teddy – Kapitel 3

….Fortsetzung von

Am Hauptplatz hatten sich mehrere kleine Grüppchen gebildet. Freunde fielen sich um den Hals, Familien fanden zueinander. Doch auch wenn hier mehr los war, als im Park, so wirkte der Platz doch relativ leer. Nicht einmal 50 Leute waren unterwegs. An so einem schönen Tag wie heute, sah man hier normalerweise mehr als doppelt so viele Menschen. Was Teddy sofort auffiel war, das auch hier zwar alle Geschäfte und Kaffeehäuser offen standen, doch es gab kein Personal. Die Menschen nahmen sich, was sie brauchten und alle waren ruhig und entspannt. Keine gestressten Menschen, die nach Personal riefen. Alle saßen oder standen ruhig beieinander und wenn jemand einen Kaffee wollte, so ging er in ein Kaffeehaus und machte sich einfach selbst einen.

Mittendrin stand eine kleine Gruppe bekannter Gesichter. Relativ viele ihrer Freunde und Bekannten waren hier. Sie freute sich riesig, dass doch so viele auch in dieser neuen Welt einen Platz hatten. Doch nicht alle hatten es geschafft. Sie spürte, dass sie nicht mehr hier waren. Sie waren wo anders. Und auch wenn Teddy nicht wusste wo genau das war, so konnte sie spüren dass es besser für sie war. Sie hätten sich in dieser Welt nicht wohl gefühlt. Sie waren zu materialistisch eingestellt für eine Welt wo es vor allem um Fröhlichkeit, Gemeinschaft und Kreativität ging. Teddy war immer noch überrascht, wenn sie solche Eingebungen hatte. Woher kam das bloß? Und war sie die einzige, die solche Gedanken hatte? In diesem Moment meldete sich Lasine zu Wort „Na dann sind wir ja komplett.“ Weiterlesen