(In-)Effizient und (In-)Effektiv– Lebensthema

Ich kann die zwei nicht trennen. Für mich gehören sie einfach zusammen.

Ich steh nicht so auf Zeit- und Geldverschwendung. Wenn ich etwas mache, mache ich es ordentlich. Und zwar auf dem bestmöglichen, direkten Weg. Das heißt natürlich dass man sich über den Weg, bevor man weggeht, Gedanken machen muss. Wenn man sich im Vorfeld überlegt, was man erreichen will und wie wohl der schnellste Weg dorthin verläuft, dann spart man sich viele Umwege und Sackgassen.

Früher galt diese Einstellung für alle meine Lebensbereiche, mittlerweile nur mehr für meinen dienstlichen! Im privaten Bereich habe ich gelernt, dass ineffizient und ineffektiv durchs Leben zu stolpern, viel Spaß und Freude bringen kann. Keine Ahnung wie oft ich mich bei meinen Wanderungen schon verlaufen habe und dabei die schönsten Plätze gefunden habe. Doch das ist meine Freizeit, da habe ich alle Zeit der Welt und da habe ich auch kein Problem, wenn ich mal nicht das gesteckte Ziel erreiche. Weiterlesen

Geschützt: Aber die Rahmenbedingungen ändern sie nicht!

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Entspannt – gestresst – angepisst!

Das ist die Zusammenfassung der letzten 3 Tage. Jetzt gerade bin ich angepisst, doch eigentlich will ich euch von dem tollen Konzert am Montag erzählen. Ich kann mir nur grad nicht die Glücksgefühle herholen, die ich diese Woche schon hatte.

Vielleicht vorweg, ich habe meine monatlichen Frauenbeschwerden, die mit einigen Schmerzen diesmal begleitet werden. Von daher ist die Grundstimmung gerade irgendwie sowieso schlecht. David Garrett hat mich davon allerdings kurzzeitig abgelenkt. Am Montag gönnte ich mir eine Wohnungsfreie-Zeit. Keine Anrufe, keine Erledigungen, nur Einstimmung auf das Konzert am Abend. Im Laufe des Vormittags kam dann sogar schön langsam Vorfreude auf. Ich begann abzuschalten.

Der Abend war dann echt herrlich. Das tolle Ambiente im Konzerthaus. Die schön angezogenen Menschen. Die Musik – Mozart, Paganini, Vivaldi, Bach. Ich konnte mich so richtig fallen lassen. Bei ein paar Stücken hatte ich dann auch Tränen in den Augen, bei anderen träumte ich nur so dahin. Hin und wieder zückte ich meinen Fernstecher und zoomte mir David und das Orchester ganz nah heran. Weiterlesen

Geschützt: Neidische Blicke

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein: